Hauptmenü
Die Königsstädte Marokkos > Meknes
Das Mausoleum von Moulay Ismail
Die Grabstätte des despotischen Herrschers Moulay Ismail ist eine der wenigen Moscheen Marokkos, die auch Andersgläubige betreten dürfen.
Sie müssen dabei wie üblich natürlich die Schuhe ausziehen.
Das Mausoleum besteht aus drei zusammenhänge nden Räumen mit zwölf Säulen und der Andachtsstätte, in der der große Sultan begraben liegt. In mancher Hinsicht erinnert es an die Saaditen-Gräber in Marrakech.
Das Mausoleum wurde im 17. Jahrhundert erbaut und im 18. und 20. Jahrhundert umgestaltet.
Das prachtvolle Grab von Moulay Ismail wurde von Mohammed V. restauriert.
Den weißen Sarkophag flankieren zwei barocke Standuhren, die in der orientalischen Architektur und dem Dekor fremdartig anmuten. Sie sind ein Geschenk des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. an Moulay Ismail, den er sehr bewunderte.
Er war auch an einer engen Zusammenarbeit zwischen Marokko und Frankreich interessiert.
Das prachtvolle Grab von Moulay Ismail wurde von Mohammed V. restauriert.
Den weißen Sarkophag flankieren zwei barocke Standuhren, die in der orientalischen Architektur und dem Dekor fremdartig anmuten. Sie sind ein Geschenk des französischen Sonnenkönigs Ludwig XIV. an Moulay Ismail, den er sehr bewunderte. Er war auch an einer engen Zusammenarbeit zwischen Marokko und Frankreich interessiert.
Neben Moulay Ismail fanden auch seine Witwe und sein Sohn Moulay Ahmed al-Dahbi sowie der Sultan Moulay Abder Rahman (1822-1859) ihre letzte Ruhestätte in der Grabkammer.