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Am Rand der Erg Chebbi hat man sich inzwischen auf den täglichen Touristenansturm eingestellt, es gibt Restaurants und ein paar einfachere Hotels.
Wer etwas Zeit mitbringt, sollte übernachten, denn es ist ein Erlebnis, die Dünen, die teilweise eine Höhe von bis zu 100 m erreichen, bei unterschiedlichem Tageslicht zu betrachten.
Der Kontrast zwischen der dunklen Farbe der Steinwüste und dem Ockerrosa der Sandhügel ist am späten Nachmittag besonders faszinierend.
Einsamkeit kann man hier allerdings kaum geniessen, denn selbst bei längeren Wanderungen wird man meist von Jungen aus Merzouga begleitet, die die Touristen führen wollen.
Nach Osten reicht der Blick bis nach Algerien.
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